Workshop: „Drogenmythen und ihre Bedeutung für die Drogenpolitik in Deutschland“

Drogenpolitische Diskussionen sind meist ideologisch aufgeladen. Entsprechend ist die Debatte um die Risiken und Gefahren des Konsums bestimmter psychoaktiver Substanzen recht schwierig zu durchschauen und der Wahrheitsgehalt einiger Informationen nur sehr schwer einzuschätzen. Da die gesellschaftliche Diskussion darüber auch Einfluss hat auf drogenpolitische Entscheidungen, ist eine kritische Auseinandersetzung mit Drogenmythen und sog. Fake-News wichtig für einen kritischen Umgang mit dem Thema.

Der Workshop möchte eine kurze Einführung geben in die geläufigsten Drogenmythen und deren Wahrheitsgehalt überprüfen. Darüber hinaus soll untersucht werden, inwieweit Drogenmythen die drogenpolitischen Diskussionen in Deutschland prägen.

Referent*innen: Rüdiger Schmolke, MA Politikwissenschaft (Universität Hamburg), Master of Public Health (MPH, FU Berlin); seit 1997 tätig in Suchtprävention, Suchtberatung, Suchtforschung

Raum:  Haus 3 / 008
Zeit: ab 16:00

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